Gefangen in meinen träumen ist in letzter Zeit der einzigste Ort an dem ich Leben kann. Vergessen werde ich von der Welt und allen Menschen.

Was frei sein heißt habe ich schon lange vergessen, genau wie glücklich sein. Zu schwach um aufzustehen und weiter zu kämpfen.

Kein Sarg für mich, der dumpfe klang der Weiden wird mich betten und einsam werde ich bis in alle Ewigkeit sein.

Vergessen was es heißt beschützt zu werden und was glücklich sein heißt, aus Angst zu streiten schweige ich denn meine Gefühle sind falsch und nicht mehr als ein Schrei meiner Seele. Ich habe Angst allein zu sein und Angst gefangen zu sein in einem Leben das mich verzweifeln lässt. Entfliehen will ich diesem Trott des Tages und in der Nacht allein wird sich Erlösung finden. Allein das ist die Kraft nach der ich mich sehne und doch das wovor ich mich am meisten fürchte.

Das Leben aufgegeben vor so vielen Tagen und meine Träume vergraben. Als Blumen sollen sie erblühen damit ich ihrere Gedenken kann, denn aufgegeben habe ich mein Leben, der Liebe wegen. Und Dank ist das was nun fehlt, die Gewissheit das auch für mich Opfer gebracht werden. Allein bleibe ich zurück, Tag für Tag und jede Nacht weine ich über den Tod meiner Träume und über meinen Tod.