Die Tür ins Schloss gefallen,
die letzten Lichter erloschen.
Ein Telefon klingelt irgendwo
und Menschen weinen in den Straßen.

Die Engel hören mich rufen.
Sie kommen geflogen um mir zu helfen,
doch ich kämpf mich weiter,
die Straßen entlang,
mein Ziel liegt verborgen.

Von irgendwo höre ich Rufe,
allein und verzweifelt im dunklen.
Ein Kind weint weil es alleine ist
und tausend Träume laufen über die Brücken.
Und ich rufe.

Die Engel hören mich rufen.
Sie kommen geflogen um mir zu helfen,
doch ich kämpfe mich weiter,
die Straße entlang,
mein Ziel liegt verborgen.

Schatten tanzen über die Straße
und nur der Mond ist ihr Zeuge.
Eine leise Musik wiegt die Welt in den Schlaf
und Flügel tragen uns.

Die Engel hören mich rufen.
Sie kommen geflogen um mir zu helfen,
doch ich kämpfe mich weiter,
die Straße entlang,
mein Ziel liegt verborgen.

Ich bin einsam und träume die Nacht.
Die Sterne lernen das fliegen
und Träume tanzen mit Schatten über die Straßen.

Die Engel hören mich rufen.
Sie kommen geflogen um mir zu helfen,
doch ich kämpfe mich weiter,
die Straße entlang,
mein Ziel liegt verborgen.

Du hast ein Licht entzündet,
ich sehe es in deinem Fentster brennen.
Die Flügel der Engel haben mich zu dir geführt, denn

Die Engel hören dich rufen,
Sie kommen geflogen um uns zu helfen.
Wir kämpfen uns nicht mehr weiter,
die Straße entlang,
denn das Ziel liegt vor uns.

Mit den Träumenden Schatten fliegen die Engel zurück,
denn wir sind zusammen,
der Mond war ein stiller Zeuge,
doch der Tag bricht heran.

Die Engel hören uns rufen,
wir danken ihnen.
Wir müssen nie wieder kämpfen
und die Träume tanzen weiter mit den Schatten
über die Brücken.

___________________________________________________________________

Lass mich dir einen Weg zeigen,
einen dir Fremden und mir Neuen.
Lass uns zusammen gehen.
Es ist ein wundervoller Tag,
komm lass uns gemeinsam gehen.
Ich will dir einen Weg zeigen.

Im Sonnenuntergang will ich eine Grenze überwinden,
zu einer anderen Welt gehen und nur dich
mit mir nehmen.
In meinem Herzen und an meiner Seite.

Lass mich dir einen Weg zeigen,
einen dir Fremden und mir Neuen.
Lass uns zusammen gehen.
Es ist ein wundervoller Tag,
komm lass uns gemeinsam gehen.
Ich will dir einen Weg zeigen.

Im Morgengraun will ich dich küssen.
Wir werden uns umarmen und uns werden Flügel wachsen.
Als Engel werden wir empor fliegen.

Lass mich dir einen Weg zeigen,
einen dir Fremden und mir Neuen.
Lass uns zusammen gehen.
Es ist ein wundervoller Tag,
komm lass uns gemeinsam gehen.
Ich will dir einen Weg zeigen.

Als Engel werden wir zusammen zu fernen Küsten fliegen.
Doch wir dürfen uns nie wieder loslassen,
denn alleine können wir nicht fliegen
und unsere Gefühle würden nur eine leere Hülle sein.
Eine Erinnerung an die Zeit in der wir gemeinsam
geflogen sind.

Lass mich dir einen Weg zeigen,
einen dir Fremden und mir Neuen.
Lass uns zusammen gehen.
Es ist ein wundervoller Tag,
komm lass uns gemeinsam gehen.
Ich will dir einen Weg zeigen.

Komm mit mir ins Unbekannte.
In den Sonnenuntergang,
auf dem Weg zum Sonnenaufgang.
Über die Sterne,
eine goldene Straße entlang.

Lass mich dir einen Weg zeigen,
einen dir Fremden und mir Neuen.
Lass uns zusammen gehen.
Es ist ein wundervoller Tag,
komm lass uns gemeinsam gehen.
Ich will dir einen Weg zeigen.
Unseren Weg zeigen.

___________________________________________________________________

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst.

Wir werden zu dem was wir sein wollen, nehmen ein klein bisschen Einfluss auf das Schicksal und werden stärker, mit jedem Fehlentschluss, den wir machen.

Mit jedem Fehler, den wir begehen werden wir,

wir selbst und betreten den Weg, auf dem wir irgendwann das finden was wir suchen.

______________________________________________

Manchmal, da begreifen wir, dass wir unser Leben, leben müssen.

Nicht danach gehen was Andere sagen.

Das wir unsere Träume verstehen müssen und nach ihnen handeln, dass wir die sind, die wir auch wirklich sein wollen.

Unseren Weg finden und ihn gehen.

Begreifen, dass uns so etwas wundervolles gegeben ist, uns danach richten und endlich Menschen werden und lernen zu träumen.

________________________________________________

Wenn ich zum Fenster hinaus blicke und den Mond in all seiner Pracht sehe und die Tränen meine Wange berühren, weiß ich was ich verloren habe.

Ich weiß das ich vergessen habe was träumen heißt und hoffe,

dass ich weiß, irgendwann einmal wieder weiß.

Denn dann werde ich sehen, was ich lange nicht mehr gesehen habe.

Ich werde sehen was ich nur mit träumenden Herzen sehen kann.

______________________________________________

Als ich in dieser Nacht in den Sternenhimmel

blickte und das Leuchten der Sterne sah,

erinnerte ich mich an die vergangene Zeit.

An die Zeit, an der ich Nachts am Meer

stand und diesen Himmel betrachtete.

Seit dieser Nacht sind viele vergangen

und immer frage ich mich, gibt es ein

Wiedersehen? Ein Wiedersehen mit diesem

Himmel? Dieser Himmel sagt ja und

wenn ich die Augen schließe weiß ich,

ich sehe ihn wieder und ich werde dich

wiedersehen.

Unter dem Sternenhimmel,

wie vor langer Zeit.

_____________________________________________________________________


Geschichten beginnen auf leeren Seiten, genau wir Träume auf Sehnsüchte Bauen und die Liebe auf Hoffnung. Die Phantasie ist die Brücke die uns in eine Andere Welt trägt und die uns Flügel wachsen lässt. Die ein wahrere Freund ist den den Momenten in denen wir uns von der ganzen Welt verlassen fühlen. Die in jenen Momenten unsere Seele fliegen lässt und uns ein Stück davon trägt.

_____________________________________________


Kann nicht träumen, atmen lieben. Zu Leben, vergessen was das heißt. Zu wünschen ist vergebens und nie weiß ich was frei sein heißt. Gebunden an die Seiten und an die Tinte die mich führt, denn was ist Leben mehr als ein Buch.

___________________________________________________________________

Träume fliegen zum Horizont, waren ein Teil des Lebens. Gefangen im Herzen bis sie freigelassen wurden. Schmerzen befreiten sie. Aufgegeben für das Leben und Liebe. Wünsche wandeln Nachts durch die Straßen und Klageschreie ertrinken im Fluss der Tränen, verstummt die Welt und einsam im Leben so sterben wir. Die Träumer streben denn Anders als unsere Träume können wir nicht fliegen.

___________________________________________________________

Der Frühlingschickt mir meine Träume und Phantasien wieder. Zurück in meinem Herzen, strahlen meine Augen wie die Sterne und mein Lächeln wärmt.
Meine Flügel sind wieder da , heben mich empor und ich fliehe vor dem Winter. Langsam wird es wärmer und mein Herz steht wieder in Flammen. Die Vögel singen, die Blumen blühen und mein Leben strahlt von neuem auf.
Warum ist pro Jahr nur einmal Frühlin? Denn dieses neue Leben ist schön.